Plattform Umwelttechnik – ein starkes Netzwerk für die Umwelt

Projekte

Interessierte Partner für unser innovatives Kooperationsprojekt gesucht: „iLutec – Innovative Lufttechnik in der Gießerei“

Das Kooperations-Netzwerk „iLutec – Innovative Lufttechnik in der Gießerei“ entwickelt energieeffiziente Luft- und Entstaubungssysteme. Diese Systeme orientieren sich an ökologischen Gesichtspunkten; sie berücksichtigen individuelle Anforderungen der jeweils integrierten Bereiche in einer Gießerei.

Technisches Ziel des Projekts ist es nun, die Außenluft durch Wärmerückgewinnungs-Systeme energetisch optimiert zuzuführen. Weiterhin soll die Feinstaub-Emission durch den Einsatz neuester Filtertechnologien erheblich reduziert werden.

Dafür werden höchstabscheidende Filtermedien und intelligente, produktions-integrierte Lösungen nach Baukastensystem entwickelt.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk iLutec strebt eine Förderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie an. iLutec besteht derzeit aus fünf kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Aktuell suchen wir noch weitere, am iLutec-Projekt interessierte Partnern. Hierfür kommen Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten in Frage, deren Jahresumsatz unter 50 Mio. Euro liegt oder deren Jahresbilanzsumme höchstens 43 Mio. Euro beträgt.

Für jedes Unternehmen werden Projektkosten von bis zu 380.000 Euro gefördert. Diese können je nach Unternehmensgröße und Bundesland mit bis zu 5 % der Projektkosten bezuschusst werden, d.h. die Unternehmen können pro Projekt bis zu 190.000 Euro als nicht-rückzahlbaren Zuschuss bekommen.

Gefördert werden die im Netzwerk generierten Projekte der Unternehmen und das Netzwerkmanagement. Für jeden Netzwerkpartner beträgt der Eigenanteil (bei acht Netzwerkpartnern) max. 12.000 Euro für 3 Jahre. Im ersten Jahr wird u.a. das Kooperationsnetzwerk in der Öffentlichkeit etabliert und jedes Projekt der Netzwerkpartner in Rahmen einer Technologischen Roadmap skizziert. Für jeden Netzwerkpartner (bei einem Kooperationsnetzwerk mit acht Netzwerkpartnern) liegt der Eigenanteil bei ca. 2.000 Euro im ersten, ca. 5.500 Euro im zweiten und ca. 4.500 Euro im dritten Jahr. Dabei wird die konkrete Umsetzung jedes Projektes im zweiten und dritten Jahr mit bis zu 190.000 Euro nicht-rückzahlbarem Zuschuss gefördert.

Wir würden es sehr begrüßen, wenn wir Sie als Partner für unser Kooperations-Netzwerk gewinnen könnten und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme mit uns unter pu@lvi.de!

Start der Ausschreibungsphase des Wettbewerbs um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2015

Mit dieser Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg beginnt die Ausschreibungsphase des Wettbewerbs um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – 2015.

Mit dem Preis sollen kleine und mittlere Unternehmen für ihre herausragenden Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, technischer Verfahren oder technologischer Dienstleistungen bzw. bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen ausgezeichnet werden.

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, die

  • ihren Firmensitz in Baden-Württemberg haben und
  • mit nicht mehr als 500 Beschäftigten
  • eine Jahresumsatz von bis zu 100 Mio. Euro erzielen.

Die Bewerbungen werden von einem hochkarätigen Preiskomitee nach folgenden Kriterien bewertet:

  • technischer Fortschritt
  • besondere unternehmerische Leistung
  • nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg

Alle drei Kriterien müssen erfüllt sein.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für den renommierten Innovationspreis stellt das Land Baden-Württemberg ein Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH im Rahmen des Innovationspreiswettbewerbs einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der sich gezielt an junge Unternehmen richtet.

Bewerbungen um den Landesinnovationspreis 2015 können bis 31. Mai 2015 eingereicht werden.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Baumgärtner (Tel.: 0711/123-2602, mailto:guenter.baumgaertner@rps.bwl.de) beim Regierungspräsidium Stuttgart – Informationszentrum Patente jederzeit gerne zur Verfügung.

TCC Danubius

PU möchte hiermit baden-württembergische Firmen im Abwasserbereich auf das gemeinnützige, neue Unternehmen TCC Danubius, Ulm, aufmerksam zu machen.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat ein Projekt von TCC Danubius, gefördert und möchte gern unter Mithilfe der PU erreichen, dass auch baden-württembergische Unternehmen von dem für die Umwelt und die deutsche Wirtschaft erfolgversprechenden Ansatz profitieren können.

Ansprechpartnerin:

Frau Carmen Hawkins
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Referat 14 Europa, Internationale Zusammenarbeit
Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart
Telefon:     +49 711 126-2663
E-Mail:       carmen.hawkins@um.bwl.de

Klärschlammverbrennungsanlage in Eger, Ungarn, im Rahmen der EU-Donaurumstrategie des Landes Baden-Württemberg

Das Projekt „Kommunale Klärschlammentsorgung Projekt EGER, Ungarn“ entstand aus einer Zusammenarbeit der Plattform Umwelttechnik e.V. mit dem ungarischen Unternehmer, Herrn Morvai. Dabei geht es um eine Klärschlammverbrennungsanlage, durch die direkt an Kläranlagen nasse Klärschlamme verbrannt und damit Strom und Wärme erzeugt werden können. Die Anlage arbeitet derzeit in Abstimmung mit den ungarischen Behörden im erweiterten Probebetrieb zur Optimierung. Nun soll die Plausibilisierung der Anlagentechnologie durch die Universität Stuttgart erfolgen.

Der PU wurden Mittel zur Finanzierung von Abgasmessungen durch die Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft, in Kooperation mit der Universität Budapest bewilligt. Durch die Ausführung der Abgasmessungen soll dem Projekt zur Marktreife verholfen werden, indem die Einhaltung von EU-Normen bestätigt werden.

  • Die besondere Nachhaltigkeit des Projektes ergibt sich aus: Kurze Transportwege zur regionalen Verwertungsstelle, dadurch geringere CO2-Belastung
  • Abwärme Nutzung zur emissionsarmen und energieeffizienten Volltrocknung des Klärschlamms
  • Nutzung thermischer Energie für verschiedene Prozesse (intern und extern)
  • Lieferung von CO2-neutraler thermischer und elektrischer Energie mit Substitution fossiler Primärenergieträger
  • Durch die thermische Verwertung ist bei den Klärwerksbetreibern keine Investition für Hygienisierungs-Maßnahmen erforderlich.

Ansprechpartner:

Michael Auer
Vorsitzender der Plattform Umwelttechnik e.V.

Gerhard-Koch-Str. 2-4
73760 Ostfildern

Tel.: 0711/327325-33, Fax: 0711/327325-69
mailto:pu@lvi.de, http://www.pu-bw-de

Bietergemeinschaft für eine Kläranlage in Fuxin, China

Netzwerk für Ressourceneffizienz “Ecofit“ in Suzhou, Provinz Jiangsu, China

Kooperation zwischen LVI und dem Umwelttechnik-Zentrum in Suzhou, Provinz Jiangsu, China

Kooperationspartner für die Umsetzung der Donau-Strategie

Netzwerk Ressourcen- und Energieeffizienz (REEF) in Santa Catarina und Paraná, Brasilien

Aufbau eines Netzwerks in Mexiko gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung

Implementierung eines Umwelttechnik-Netzwerks in Kasachstan

Unterstützung beim Aufbau eines Umwelttechnik-Netzwerks in der Türkei und Beteiligung am EU-Projekt EPESUS